Osteopathie

Osteopathie

Was kann osteopathisch behandelt werden?

Einige Beispiele:

  • Rückenschmerzen, chronische und akute Gelenkerkrankungen
  • Bandscheibenleiden , »Hexenschuß« (Lumbalgie)
  • Kopfschmerzen, Migräne, Nackenschmerzen
  • Schiefhals, vor allen bei Kindern
  • Sportunfälle und ihre Folgen
  • Tinnitus, Hörsturz, Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden
  • Nervosität, chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel
  • Wechseljahrsbeschwerden, Hormonstörungen

 


 

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Zunächst klären wir in einem Gespräch, was die Hauptprobleme sind, wie es dazu gekommen ist und was erreicht werden soll.
Eine realistische Zielklärung ist mir immer wichtig. Dann erfolgt eine Untersuchung im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen.
Immer wird der ganze Körper miteinbezogen, nie nur das Symptom.
Nur so lassen sich oft seit Jahren vor sich hinschlummernde, verdeckte Probleme erkennen.
Die sich dann anschließende Behandlung ist sanft, tiefgreifend, respektvoll.
Auch wenn man als Patient/-in scheinbar nur »so daliegt« ereignen sich im Körper und Nervensystenm hochkomplizierte Dinge, die, bei einiger innerer Achtsamkeit, auch unmittelbar gespürt werden können. (»Sie behandeln am Arm und es kribbelt im Rücken…..«) Nach der Behandlung ist man oft wohlig entspannt, eine Last ist von einem gefallen, oft tritt auch etwas Müdigkeit auf (viel trinken!), weil der Körper tatsächlich schwer arbeitet, um die von mir gegebenen Impulse zu integrieren.
Zur Unterstützung setze ich Übungen ein.
Letztlich sehe ich die Behandlung immer als Hilfe zur Selbsthilfe.